Stress mit Hormon-Yoga nachhaltig abbauen

Übungen auf CD mit Klang, Mantras und Musik von HOFA MEDIA
Hormon-Yoga für Mann und Frau
Hormon-Yoga für Mann und Frau
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Gedanken an das eigene Klimakterium schieben Frauen meistens gern weit von sich, erst wenn der hormonelle Aufruhr Beschwerden verursacht, suchen sie Hilfe. Oder versuchen darüber hinwegzusehen. Wir können uns schon im Vorfeld auf diese Zeit der Veränderungen vorbereiten und unser Organismus kann sich besser auf einen mehr oder weniger problemlosen Verlauf der Menopause einstellen, auch ohne Hormonersatztherapie.

Um den sinkenden körpereigenen Hormonspiegel wieder zu heben, wurde von der Brasilianerin Dinah Rodrigues speziell Hormon-Yoga entwickelt, das sie in ihrer Praxis und auch in Seminaren in vielen Ländern vermittelt.

Darin sind Elemente aus verschiedenen Yoga-Richtungen in Körperstellungen und Atemtechniken vereint, die alle gezielt aktivierend auf Thymusdrüse, Eierstöcke, Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und Nebennieren wirken.

Aber Hormon-Yoga wirkt nicht nur in den Wechseljahren. In diese Nische wurde es in den letzten Jahren immer mehr und mehr geschoben. Auch bei Abgespanntheit, allgemeiner Erschöpfung und in

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Abfall bei Whisky-Produktion ist neuer Wundersprit

Biobutanol sowie Ethanol als Basis – Beimischung zu Treibstoff möglich
Destillerie: Output ist oft ungenutzter Abfall (Foto: pixelio.de/makrodepecher)
Destillerie: Output ist oft ungenutzter Abfall (Foto: pixelio.de/makrodepecher)

 

Die schottische Firma Celtic Renewable http://www.celtic-renewables.com will Abfallprodukte bei der Whisky-Herstellung in Biosprit für Autos umwandeln. Die vergangenen drei Jahre hat das Unternehmen damit verbracht, seinen Recycling-Prozess zur Marktreife zu bringen. Laut der American Chemical Society http://www.acs.org steht der Schritt in den Markt nun unmittelbar bevor.

"Pot Ale" mit großem Potenzial

Bei der Produktion von Whisky entstehen zu 90 Prozent Abfallprodukte. Der größte Anteil davon sind Pressrückstände und hefebasierte Flüssigkeiten, die auch "Pot Ale" genannt werden. Diese Reststoffe werden üblicherweise über landwirtschaftliche Flächen gestreut, um dort als Tierfutter niederer Qualität zu dienen. Auch werden sie oft achtlos ins Meer geworfen – Celtic Renewable will dem nun ein Ende bereiten.

Das Unternehmen mit Sitz in Edinburgh will einen alten industriellen Prozess

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Strikte Geburtenkontrolle löst Überbevölkerung nicht

Rund zwölf Mrd. Menschen bis 2100 – Probleme werden weltweit ignoriert
Kind: Weniger Menschen nur langfristig möglich (Foto: pixelio.de, Annamartha)
Kind: Weniger Menschen nur langfristig möglich (Foto: pixelio.de, Annamartha)

 

Selbst Einschränkungen des Bevölkerungswachstums lösen die globalen Probleme im Bereich der Nachhaltigkeit nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der University of Adelaide http://adelaide.edu.au . Auch eine weltweite Ein-Kind-Politik würde bedeuten, dass die Bevölkerungszahlen im Jahr 2100 auf dem derzeitigen Stand wären. Sogar eine Katastrophe, der Mrd. Menschen zum Opfer fielen, hätte laut der in "PNAS" http://pnas.org veröffentlichten Studie nur einen geringen Einfluss auf die generellen Auswirkungen. Neueste Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahr 2100 rund zwölf Mrd. Menschen auf der Erde leben werden.

Ressourcen werden knapp

Die Diskussionen über die Auswirkungen der Bevölkerungszahlen auf die Ressourcen des Planeten nehmen zu. Anlass zur Besorgnis ist vor allem ein weiteres Wachstum. Die steigenden Bevölkerungszahlen haben auf die Umwelt größere Auswirkungen als je zu vor. Dazu gehören Bedenken über die Umwandlung von Wäldern in Ackerflächen, die Zunahme der Urbanisierung, der Druck auf die Arten, Luftverschmutzung und Klimawandel.

Erschwert wird die Situation dadurch, dass die Gesamtzahlen steigen, obwohl die Geburtenrate pro Kopf seit einigen Jahrzehnten zurückgeht. Die Auswirkungen auf die Umwelt haben deutlich zugenommen. Verantwortlich dafür sind eine Zunahme des Wohlstandes und des Konsums. Zahlreiche Experten haben

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Kein Schutz: Milch erhöht Risiko für Knochenbrüche

Schwedische Forscher stellen bisherige Nahrungsempfehlungen infrage
Milch: Doch kein Schutz vor Knochenbrüchen (Foto: pixelio.de, Tim Reckmann)
Milch: Doch kein Schutz vor Knochenbrüchen (Foto: pixelio.de, Tim Reckmann)

 

 Viel Milch zu trinken, schützt laut einer neuen Studie der Uppsala Universitet http://www.uu.se doch nicht vor Knochenbrüchen. Das Team um Karl Michaelsson hat herausgefunden, dass Frauen, die mehr als drei Gläser Milch pro Tag tranken, eher betroffen waren als jene, die weniger zu sich nahmen.

Alkohol und Gewicht relevant

Die Wissenschaftler räumen ein, dass diese Ergebnisse nur einen Trend widerspiegeln und nicht als Beweis dafür angesehen werden sollten, dass eine große Menge an Milch zu Knochenbrüchen führt. Faktoren wie Alkohol und Gewicht spielten laut dem im "British Medical Journal" http://bmj.com publizierten Erkenntnissen auch eine Rolle.

Milch wird seit vielen Jahren als gute Kalziumquelle empfohlen. Studien, die untersucht haben, ob es dadurch zu stärkeren Knochen und damit zu weniger Brüchen kommt, lieferten jedoch widersprüchliche Ergebnisse. Für die aktuelle Studie wurden die Ernährungsgewohnheiten von 61.400 Frauen

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Kein Schutz: Milch erhöht Risiko für Knochenbrüche

Schwedische Forscher stellen bisherige Nahrungsempfehlungen infrage
Milch: Doch kein Schutz vor Knochenbrüchen (Foto: pixelio.de, Tim Reckmann)
Milch: Doch kein Schutz vor Knochenbrüchen (Foto: pixelio.de, Tim Reckmann)

 

Viel Milch zu trinken, schützt laut einer neuen Studie der Uppsala Universitet http://www.uu.se doch nicht vor Knochenbrüchen. Das Team um Karl Michaelsson hat herausgefunden, dass Frauen, die mehr als drei Gläser Milch pro Tag tranken, eher betroffen waren als jene, die weniger zu sich nahmen.

Alkohol und Gewicht relevant

Die Wissenschaftler räumen ein, dass diese Ergebnisse nur einen Trend widerspiegeln und nicht als Beweis dafür angesehen werden sollten, dass eine große Menge an Milch zu Knochenbrüchen führt. Faktoren wie Alkohol und Gewicht spielten laut dem im "British Medical Journal" http://bmj.com publizierten Erkenntnissen auch eine Rolle.

Milch wird seit vielen Jahren als gute Kalziumquelle empfohlen. Studien, die untersucht haben, ob es dadurch zu stärkeren Knochen und damit zu weniger Brüchen kommt, lieferten jedoch

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Menschliches Denken funktioniert teils unbewusst

Optische Tests liefern neue Blickwinkel auf Entscheidungsprozesse
Nudel-Gehirn: Alles Bewusste läuft unbewusst ab (Foto: pixelio.de/M. Berger)
Nudel-Gehirn: Alles Bewusste läuft unbewusst ab (Foto: pixelio.de/M. Berger)

 

Unbewusstes Denken beeinflusst das bewusste Denken – und zwar ohne, dass die denkende Person etwas davon mitbekommt. Das zeigt eine neue Analyse der University of New South Wales http://unsw.edu.au . Dabei versuchten die Forscher der Frage auf den Grund zu gehen, ob es Teile im Gehirn gibt, die Informationen vor dem Bewusstsein zurückhalten, die mit dem bewussten Denkprozess quasi durch eine Hintertür verbunden sind.

Experimente mit Punkten

Zu diesem Zweck wurden Studienteilnehmern Masken aufgesetzt, bei denen jedem Auge ein seperates Bild dargeboten wurde. Den Freiwilligen wurden Bilder von sich bewegenden Punkten gezeigt. Die Forscher befragten sie danach, in welche Richtung sich die Punkte bewegten. Der Haken: Die Bewegungen

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Sexuelle Belästigung hängt vom sozialen Status ab

Frauen mit höherem Ansehen in Peergroup werden seltener angemacht
Nachtclub: Männer nur bei bestimmten Frauen erfolgreich (Foto: pixelio.de/Sturm)
Nachtclub: Männer nur bei bestimmten Frauen erfolgreich (Foto: pixelio.de/Sturm)

 

 

Niedriger Status innerhalb einer Peergroup erhöht das Risiko von Frauen, sexuellen Aggressionen ausgeliefert zu sein. Das zeigt eine Studie der australischen Curtin University http://curtin.edu.au . Die Erhebung untersuchte 114 junge Frauen im Alter von 19 bis 29 Jahren, die in Gruppen von drei bis fünf Personen einen Nachtclub besuchten.

Vor dem Einlass wurden die jungen Damen nach dem bereits getätigten Alkoholkonsum, der Größe, dem Gewicht, dem Alter und nach der sozialen Hierarchie befragt. Innerhalb der Gruppenstatusfragen mussten die Probanden jedes einzelne Mitglied der Gruppe rangmäßig bewerten, nach den Parametern: Wer entscheidet, wessen Meinungen wurden gehört und wer genießt am meisten Popularität.

Rolle des Beschützens

Am Ausgang des Nachtclubs wartete ein zweiter

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Künstliches Licht: Vögel suchen länger nach Futter

Straßenbeleuchtung als Problem – Vor allem männliche Tiere nachtaktiver
Amsel: Künstliches Licht macht sie nachtaktiver (Foto: ufz.de, André Künzelmann)
Amsel: Künstliches Licht macht sie nachtaktiver (Foto: ufz.de, André Künzelmann)

 

 

Amseln suchen bei künstlichem Licht länger nach Nahrung. Daher sind Vögel im Stadtzentrum nicht nur früher, sondern auch länger aktiv als ihre Verwandten in dunkleren Vierteln. Zu diesem Schluss kommen Experten des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung http://www.ufz.de und der Universität Leipzig http://uni-leipzig.de im Rahmen des Forschungsverbundes "Verlust der Nacht". Details wurden im Fachblatt "Journal of Ornithology" veröffentlicht.

200 Amseln untersucht

Für die Studie wurden rund 200 in Leipzig lebende Amseln (Turdus merula) untersucht. Diese Vogelart war ursprünglich ein Waldvogel, die sich jedoch seit dem frühen 19. Jahrhundert gut an die Bedingungen in Städten angepasst hat. Sie ist dort inzwischen weit verbreitet und durch ihren markanten Gesang leicht zu identifizieren. Das Untersuchungsgebiet umfasste einen drei Kilometer langen Auwald. Aufgrund der Straßenbeleuchtung ist es in den Grünflächen am Innenstadtring nachts wesentlich heller als im naturnahen unbeleuchteten Areal.

"An den kurzen Tagen im März beendeten die Amseln im Wald

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Strom für alle Menschen wäre kein Klimaproblem

US-Haushalt verbraucht zehn Mal mehr Energie als indische Familie
Steckdose: 1,3 Mrd. Menschen ohne Stromanschluss (Foto: pixelio.de, Lupo)
Steckdose: 1,3 Mrd. Menschen ohne Stromanschluss (Foto: pixelio.de, Lupo)

 

 

Zwar haben weltweit über eine Mrd. Menschen keinen Zugang zu Elektrizität – alle mit Strom zu versorgen, würde laut dem International Institute for Applied Systems Analysis http://iiasa.ac.at jedoch keine negativen Auswirkungen auf die CO2-Emissionen in den Ländern der Dritten Welt haben. Menschen in ärmeren Ländern verbrauchen laut dem Team um Shonali Pachauri so wenig Strom, dass es keinen Anlass zu Bedenken in Hinblick auf den Klimawandel gibt.

Ruraler Raum als Challenge

Der Testfall sind vor allem die ländlichen Gebiete Indiens, in denen rund 400 Mio. Menschen – und damit mehr als in jeder anderen Region – ohne Strom leben. Hier findet laut einem NewScientist-Bericht jedoch eine drastische Veränderung statt. Schätzungen gehen davon aus, dass in Indien 650 Mio. Menschen in den vergangenen 30 Jahren eine Stromversorgung erhalten haben. Pachauri analysierte die

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Schlafapnoe-Therapie ein Muss für Herzpatienten

Betroffene mit Überdruckbeatmung versorgt und Schnarchen eliminiert
Füße: Schlafapnoe-Patienten sollten CPAP machen (Foto: pixelio.de/R. Sturm)
Füße: Schlafapnoe-Patienten sollten CPAP machen (Foto: pixelio.de/R. Sturm)

 

 

Die effektive Behandlung des Schlafapnoe-Syndroms bei Herzpatienten verringert den Klinikaufenthalt der Betroffenen um 30 Tage. Das hat eine Studie der University of Pennsylvania http://pennmedicine.org unter der Leitung von Richard J. Schwab ergeben. "30 Tage weniger Krankenhausaufenthalt ist sowohl gut für die Patienten als auch für die Kassen der Krankenhäuser", zeigt sich Schwab überzeugt.

Atemstillstand gefährlich

Die Schlafapnoe wird kontinuierlich behandelt. Dafür brauchen die Patienten für die Nacht eine Atemhilfe mittels einer Atemmaske. Diese Therapie heißt "Continuous Positive Airway Pressure" (CPAP). Über die Atemmaske bekommt der Patient Luft in die Atemwege gepumpt. Der Patient kann die Nacht über durchatmen und es gibt keine Atemstillstände, die gerade für Herzpatienten hochgefährlich sind. Außerdem verschwindet auch das mit dem Schlafapnoe-Syndrom verbundene Schnarchen.

Die Forscher aus Philadelphia konnten mit ihrer Untersuchung sogar belegen, dass Herzpatienten mit Schlafapnoe, deren CPAP-Therapie konsequent eingehalten wurde, 30 Tagen nach ihrem Klinikaufenthalt keine Herzprobleme mehr hatten. "Eine schwere Schlafapnoe führt bei Herzpatienten

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